Aktuelles

Gottesdienst für Groß & klein am 10. Mai mit Muttertagsfrühstück

Am 10. Mai feierten wir zum Muttertag gemeinsam den Gottesdienst für Groß & klein zum Thema „Meine Zeit steht in deinen Händen“ (Psalm 31,16). Bereits vor dem Gottesdienst begann der Vormittag mit einem gemütlichen gemeinsamen Frühstück. Im Gottesdienst dachten wir darüber nach, was uns im Alltag trägt, begleitet und Kraft schenkt. Als kleine Erinnerung durfte jede*r eine Handcreme mit nach Hause nehmen – als Zeichen für Gottes liebevolle und stärkende Hände in unserem Leben.

"Lobt den HERRN, alle Völker! ..." Psalm 117,1 - Passionsgebet mit Ralf Stoffers

Pfarrer Ralf Stoffers gestaltet das Karfreitagsgebet zur Losung aus Psalm 117 und lenkt den Blick auf Gottes Liebe, die gerade im Leiden sichtbar wird. Seine Worte laden dazu ein, innezuhalten, das Geschehen von Karfreitag zu bedenken und daraus Hoffnung und Vertrauen zu schöpfen.

Das gesamte Passionsgebet finden Sie HIER

 

 

Gottesdienst für Groß & klein am 8. März 2026

Beim Gottesdienst für Groß und Klein stand das Thema Gefühle im Mittelpunkt. Freude, Traurigkeit, Angst, Wut oder Überraschung – all diese Gefühle gehören zu unserem Leben. Mit Bildern, Symbolen und Gesprächen konnten Kinder und Erwachsene gemeinsam darüber nachdenken, wie wir unsere Gefühle wahrnehmen und ausdrücken können. Dabei wurde deutlich: Alle Gefühle dürfen sein – und Gott begleitet uns in jeder Lebenslage.

Innhaltestelle am 18.2.2026

Am Mittwoch, 18. Februar trafen wir uns schon um 18:30 Uhr. Wir wussten, dass es diesmal ein verkürztes Treffen sein würde. Der Tisch war schnell gedeckt. Frischer Tee, gutes Gebäck. Die Begrüßung war herzlich. Dann wurde es ruhig und lebendig zugleich.

Die Bibelworte der Losung des Tages in der Lutherübersetzung lagen auf dem Tisch. Wir lasen. Wir hörten. Wir sprachen miteinander.

Männer.Feuer.Gespräch am 17.2.2026

Am 17. Februar trafen wir uns gegen 19:15 Uhr an einem nasskalten Abend um die Feuerschale zwischen Kirche und Gemeindesaal. Wir entzündeten das feucht gewordene Feuerholz. Kein großes Ritual. Kein Spektakel. Und bald schon verzog sich die anfängliche Rauchentwicklung und das Feuer brannte gut. So gut, dass klar war: Für diesen Abend braucht es kein Nachlegen. Das Holz sank langsam in sich zusammen und wurde zu tragender Glut. Draußen war es nasskalt. Drinnen – im Kreis – wurde es uns warm genug.

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